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Teneriffa - Raum für die Künste

Nov-27-2008 By admin

„Tenerife Espacio de las Artes“ oder kurz „TEA“ ist das neue architektonische und künstlerische Glanzstück der Kanareninsel Teneriffa. Das am 31. Oktober eröffnete Kulturzentrum ist ein Werk der renommierten Architekten Jaques Herzog, Pierre de Meuron und Virgilio Gutiérrez.

Tene Kunstraum in

Platz für die Künste in der Altstadt von Santa Cruz de Tenerife. Foto: Turespana

Das Architektenbüro Herzog & de Meuron entwarf das Forum-Gebäude in Barcelona, die Allianz-Arena in München und das Olympia-Stadion von Peking. Virgilio Gutiérrez ist Dekan der Architektenschule der Kanarischen Inseln und war mitverantwortlich für die Neugestaltung der Plaza de España in Santa Cruz de Tenerife.

Der neue Kunstraum mit einer Fläche von 20.000 m² soll ein Bezugspunkt der Zeitgenössischen Kunst für alle Kanarischen Inseln werden. Das Gebäude des TEA wurde in der renovierten Altstadt von Santa Cruz de Tenerife zwischen dem Markt Recova und der Kirche „Iglesia de la Concepción“ in der Nähe des Naturkundemuseums errichtet. Durch die von Licht und Dynamik geprägte Außengestaltung wird eine harmonische Verbindung des historischen Santa Cruz mit dem 21. Jahrhundert erreicht.

Das Kulturzentrum beherbergt die Sammlung „Oscar Dominguez“, der berühmteste aus Teneriffa stammende Künstler, das Zentrum für Fotografie und die Bibliothek. Zwei weitere Abteilungen des TEA widmen sich der Entwicklung der Kanarischen Kunst im 20. Jahrhundert und dem Beitrag kanarischer Künstler seit 1975 für die internationale Kunstszene.

Zum Künstlerischen Leiter des TEA wurde Javier González de Durana Isusi ernannt, der bis zu seinem Wechsel das Baskische Museum für Zeitgenössische Kunst in Vitoria leitete.

Quelle: Oficina espanola de turismo

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In diesen Tagen ziehen Jahr für Jahr Millionen von Zugvögeln in die Sonne – im Frühjahr kommen sie zurück in heimische Gefilde. Ein ähnliches Phänomen lässt sich bei Wassersportlern beobachten, die es pünktlich zur kalten Herbst- und Winterzeit auf die Kanarischen Inseln zieht. Insbesondere Teneriffa zählt europaweit zu den beliebtesten Gebieten für Wasserratten – ganz gleich ob Surf-Crack, Hobby-Kiter oder Taucher. Konstante Windverhältnisse, ein mildes Klima und warme Wassertemperaturen sorgen für ganzjähriges nasses Vergnügen und machen Teneriffa speziell in der kalten Jahreszeit zu einem absoluten Hot-Spot für Wassersportler.

Windsurfen: Auf der Jagd nach der perfekten Welle…
Dank stetiger Passatwinde und milder Durchschnittstemperaturen finden Anfänger, Fortgeschrittene und Surf Pros auf Teneriffa optimale Begebenheiten, um ihrem Hobby nachzugehen. Ein beliebtes Windsurf-Revier ist die Küstenregion um El Médano. Unweit des Flughafens Teneriffa Süd bietet sie ideale Voraussetzungen für den Ritt auf der perfekten Welle – sowohl für Wind- als auch für Kite-Surfer und Wellenreiter. Eine große Auswahl professioneller Surfschulen, verschiedene Restaurants, ausgiebige Shopping-Möglichkeiten und mehrere Surf-Spots – El Médano lässt mit seinem Charme und internationalen Flair Boarder-Herzen schneller schlagen. Ein weiterer Geheimtipp ist die Playa del Socorro nahe Puerto de la Cruz, eines der beständigsten Reviere der Kanarischen Inseln überhaupt. Dank eines konstanten Wellengangs kommen Surf-Cracks das ganze Jahr über voll auf ihre Kosten. Punta Hidalgo, im Norden Teneriffas, ist ein El Dorado für Extrem-Surfer, die auf der Suche nach langen und perfekten Wellen sind. Eine hohe Brandung und die imposante Kulisse des Anaga-Gebirges versprechen ein Board-Vergnügen für alle Sinne. Weitere Spots befinden sich beispielsweise in Alcala, Almaciga, La Caleta de Interian, El Cabezo oder El Muelle.

Surfen & Kiten: „Point Break“ auf Spanisch
Das ganzjährig milde Klima und das saubere Wasser locken Jahr für Jahr die europäische Surfelite an, um einen rasanten Ritt durch die spektakulären Tubes der Wellen zu wagen. Für Surfer ist vor allem der Norden Teneriffas äußerst interessant, unter anderem die Playa del Socorro und die Playa de Punta Brava. Bei entsprechenden Windverhältnissen können die Wellen bis zu vier Meter hoch werden und rollen konstant und gleichmäßig an die Strände. El Médano ist dank beständiger Wind- und Wellenverhältnisse nicht nur das Mekka der Windsurfer und Wellenreiter, sondern auch das der Kitesurfer. Hier trifft man neben absoluten Freaks auch zahlreiche Anfänger, die die Kunst des Kitens erlernen wollen.

Tauchen: Auf den Spuren von Papageienfischen, Rochen & Co.
Vulkanisches Gestein, Grotten, Höhlen, imposante Riffe und Steilwände: Teneriffas Unterwasserwelt bietet sowohl erfahrenen Tauchern, als auch Anfängern eindrucksvolle Erlebnisse. Auffallend ist die Koexistenz von tropischem und atlantischem Unterwasserleben. Durchschnittliche Wassertemperaturen von rund 20 Grad Celsius sind der Grund dafür, dass neben „einheimischen“ Fischen wie dem Thunfisch auch tropische Artgenossen vor Teneriffas Küsten zu beobachten sind. Große Fischschwärme, bizarre Lava-Formationen und Wracks: Neben einer bunten Fauna sind auch die geologischen Gegebenheiten ein Grund dafür, dass sich Teneriffa zu einem der beliebtesten Tauchreviere Europas entwickelt hat.

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