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Archive for the ‘Portugal’ Category

Portugal ist als wichtigster Korklieferant weltweit bekannt. An der Algarve können sich Urlauber nun auf die Spuren des Korks begeben und sich selbst von dessen besonderer Qualität überzeugen: Im hügeligen Hinterland der Region verläuft die „Rota da cortiça“ (Route des Korks). Diese führt zu sechs verschiedenen Stationen, die alle von einem Interessensschwerpunkt geprägt sind: Ob kulturelles Erbe, Natur, Landleben, Tradition, Innovation und Wissen – rund um das Thema Kork gibt es viel zu entdecken.

Ausgangspunkt der Strecke ist das Städtchen São Brás de Alportel, das noch heute Zentrum der portugiesischen Korkindustrie ist. Eine Ausstellung im hiesigen Museum vermittelt dem Besucher einen ersten Überblick und führt ihn in die Welt der traditionellen Kork-Gewinnung und -Nutzung. Zweite Station ist die „Serra do Caldeirão“. Auf dem Weg durch diese Bergkette mit ihren weitreichenden Korkeichenwäldern genießen Naturliebhaber herrliche Landschaften, die reine Luft der Berge und lernen dabei die Techniken des Entrindens und Aufstapelns des Korks kennen. Anschließend führt die Route zu den Dörfern des Barrocal, in denen die Landwirte bereitwillig Auskunft über ihre tägliche Arbeit geben. Ein Stopp an einer traditionellen Schnapsbrennerei lädt zu einer Verköstigung des Schnaps „Medronho“ ein, der aus Baumerdbeeren gebrannt wird, und rundet diese Etappe genussvoll ab. Ebenso können Teilnehmer hier Honig, einheimische Süßspeisen sowie Trockenfrüchte wie Johannisbrot, Feigen und Mandeln probieren.

Die vierte und fünfte Station stellt die Gegensätze zwischen traditioneller und innovativer Korkverarbeitung besonders anschaulich gegenüber. Während in einer Korkfabrik die Korkarbeiter ihre alt hergebrachten Techniken vorführen, die noch heute teilweise von Hand angewendet werden, führt der vierte Abschnitt in ein Unternehmen, das ganz auf moderne Produktionstechnologien setzt und sich auf die Herstellung von Champagnerkorken spezialisiert hat. Am Ende der Route stehen Seminare zum Wissensaustausch auf dem Programm. In einem kleinen Lädchen können Urlauber hier Souvenirs aus Kork für die Daheimgebliebenen kaufen.

Der kleine Führer „Rota da cortiça“ steht zum Download unter http://www.visitalgarve.pt auch in deutscher Sprache bereit.

Quelle: atalgarve

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Lissabonbesucher können die Hauptstadt jetzt auf eigene Faust mit dem Öko-Mobil, ausgerüstet mit GPS, erkunden. Dabei geht’s im eigenen Tempo und ohne Orientierungsverlust zu den wichtigsten Punkten der Stadt.

Lisstour in

Mit Elewktro-Buggis umweltfreundlich durch Lissabon. Foto: visitlisboa

RedTour bietet mit seinen elektronischen Buggies und Rollern eine ganz neue und umweltfreundliche Art, die Höhepunkte Lissabons zu erkunden. Mühelos bezwingt man die sieben Hügel der Stadt und bahnt sich seinen Weg durch die Straßen der Stadt. Das GPS ist ständiger Wegbegleiter und agiert gleichzeitig als Reiseleiter mit Informationen zu den wichtigsten Stationen.
Wer lieber zu zweit reist, für den sind die Elektroautos von Go Car Tours das richtige. Diese bequemen Elektro-Zweisitzer sind ebenso mit GPS ausgestattet. Man darf sich also gerne von der Schönheit der Stadt ablenken lassen.
RedTour kann man täglich von 10.30 Uhr-19 Uhr am Praça do Comércio /Terreiro do Paço oder Largo dos Stephens (Rua das Flores nº12) mieten. Buchungsinformationen und weitere Informationen erhalten Sie unter info@redtoursgps.comThis e-mail address is being protected from spam bots, you need JavaScript enabled to view it . Auf geht’s mit Go Car Tour startet täglich von 9:00Uhr–18:00Uhr in der Rua dos Douradores 16. Informationen hierzu gibt es unter www.gocartours.com. Das Fahrvergnügen gibt es ab 25 Euro für eine Stunde. Ein ganzer Tag kostet 89 Euro.

Neues Fontana Park Hotel: Entspannung für Geschäftsreisende
Im Herzen der portugiesischen Hauptstadt, im Saldanah Business Distrikt, begrüßt das Fontana Parkt Hotel seine Gäste in einer einmaligen Zen-Atmosphäre.
Das einmalige Konzept des Hotels wurde von zwei Größen der portugiesischen Kreativenszene entwickelt: Für das Design des Hauses zeichnete der Architekt Francisco Aires Mateus verantwortlich, die außergewöhnliche Raumgestaltung übernahm Nini Andrade Silva.
Die Fassade der ehemaligen Stahlfabrik von 1908 wurde dabei weitestgehend erhalten. Die minimalistische Einrichtung aus hochwertigen Naturmaterialien ist inspiriert von asiatischer Tradition.
Mit 137 Zimmern, zwei Suiten und mehreren Multifunktions-Sälen wurde das Fontana Park Hotel für größere Veranstaltungen, Konferenzen und Kongresse konzipiert. Die Gourmet-Restaurants Saldanha Mar und Bonsai verwöhnen ihre Gäste mit portugiesischer und japanischer Küche. Restaurantbesucher dürfen die Hotelparkplätze frei benutzen.

Asiatische Maskenkunst im Oriente Museum
Die Kwok on Collection der Oriente Foundation deckt die Vielfalt und Schönheit der Asiatischen Maskenkunst auf.
Die über 500 Ausstellungsstücke, darunter Masken aus Indien, Sri Lanka, Thailand, Indonesien, China etc. können noch bis zum 31. Dezember 2008 im Oriente Museum in Lissabon bestaunt werden. Ob Masken aus Holz, Pappmaschee, Stoff oder Metall – alle haben ihre ganz eigene Geschichte und Tradition. So bedecken die Dixi oder Okina Masken aus Japan das gesamte Gesicht, andere sind flach und erinnern an tibetanische Theatermasken. Öffnungszeiten: Mittwoch – Montag 10-18 Uhr, freitags bis 22 Uhr. Wo: Oriente Museum, Avenida Brasilia, Alcântara Docks. Freitags freier Eintritt.
Weitere Informationen unter: www.museuberardo.com

Quelle: visitlisboa 

Traumbilder halten Einzug ins Casino Estoril
“Visions: The Spirit of Dreams“ ist die neueste Attraktion des Casino Estoril. Die Show von Michael MacPherson bringt internationale Star-Besetzung auf die Bühne.
Paul Ponce, der vor kurzem noch die Besucher des Cirque du Soleil begeisterte, wird nun im Casino Estoril die Zuschauerherzen erobern. In der Rolle des „Träumers“ führt er die Zuschauer durch fünf Traumbilder: Bewegung, Zeit, Ausgelassenheit, Albtraum und Feier stehen im Zentrum der Show.
Das Spektakel mit zahlreichen Tänzern, Trapezkünstlern, Jongleuren, Seiltänzern und Schlangenmenschen bietet musikalisch zudem einen Rückblick auf die größten Hits der Pop- und Rockgeschichte.

Lissmaske in

Asiatische Maskenkunst. Foto: visitlisboa

Asiatische Maskenkunst im Oriente Museum
Die Kwok on Collection der Oriente Foundation deckt die Vielfalt und Schönheit der Asiatischen Maskenkunst auf.
Die über 500 Ausstellungsstücke, darunter Masken aus Indien, Sri Lanka, Thailand, Indonesien, China etc. können noch bis zum 31. Dezember 2008 im Oriente Museum in Lissabon bestaunt werden. Ob Masken aus Holz, Pappmaschee, Stoff oder Metall – alle haben ihre ganz eigene Geschichte und Tradition. So bedecken die Dixi oder Okina Masken aus Japan das gesamte Gesicht, andere sind flach und erinnern an tibetanische Theatermasken. Öffnungszeiten: Mittwoch – Montag 10-18 Uhr, freitags bis 22 Uhr. Wo: Oriente Museum, Avenida Brasilia, Alcântara Docks. Freitags freier Eintritt.
Weitere Informationen unter: www.museuberardo.comQuelle: visitlisboa

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