Reisetipps

Reisetipps weltweit

Archive for the ‘Österreich’ Category

Jeder Tag ein anderer Berg

Jan-23-2009 By admin

Der Mölltaler Gletscher lockt Carver, Skirennfahrer sowie Boarder mit garantierter Schneesicherheit, perfekter Infrastruktur sowie vielfältigen Pisten in fast 3.000 m Höhe. Unter den 53 km Abfahrten sind auch eine eigene Carving-Piste, ein Snowboard-Funpark mit Boardercross, Jumps und Wellenbahn sowie eine 7 km lange FIS-Rennstrecke zu finden. Der zweite „Hausberg“ der Obervellacher ist der Ankogel als höchster und schneesicherster Skiberg Kärntens mit 30 km Pisten. Die schneereichen Hänge oberhalb der Baumgrenze und die 10 km lange Talabfahrt über 1.400 Höhenmeter zählen zu den wirklich „abgefahrenen“ Herausforderungen.

Kinderbob in

Die schneesichere Lage, der Sonnenreichtum der Alpensüdseite und die Naturvielfalt des Nationalparks Hohe Tauern Kärnten bringen Familien in Fahrt. Foto: TB Obervellach

Doch es gibt noch mehr zu erleben im sonnigen „Schneeland“ zwischen Kärnten und Osttirol. Interessant für vielseitige Wintersportler ist die Skisafari, die von Obervellach aus organisiert wird. „Jeden Tag ein anderer Berg“ lautet das Motto, wenn man zusammen mit einem Skiguide über Kärntens und Osttirols Pisten fegt. Der Top-Skipass Kärnten-Osttirol bringt 34 Skigebiete und 1.031 km Pisten in Schuss. Damit kann man sich jeden Tag für neue Abenteuer entscheiden: für Grossglockner/Heiligenblut, Nassfeld und Zettersfeld, Sillian, Katschberg oder beispielsweise Goldeck mit der längsten schwarzen Piste der Alpen – oder das neue Großglockner Resort Kals-Matrei.

„Skitourenwoche für Einsteiger“ im Nationalpark Hohe Tauern
Die Goldberggruppe, Kreuzeck, Reißeck und die Hohen Tauern sind erst der Ausgangspunkt. In einem Radius von 70 km rund um Obervellach ist das wohl schönste Skitourenrevier Österreichs zu entdecken – Großglockner, Großvenediger, Ankogel und Sonnblick mit eingeschlossen. Der Nationalpark Hohe Tauern Kärnten ist ein Tourenrevier für alle Ansprüche und glänzt aufgrund der Höhenlage auch mit einer extra langen Saison: Die Berge südlich des Hauptkamms locken mit feinem Pulverschnee schon Anfang Dezember, und die Dreitausender der Hohen Tauern können noch bis weit in den Mai hinein mit Skiern bezwungen werden. Selbst im Hochwinter locken hier viele empfehlenswerte und lawinensichere Tourenziele.

Direkt in Obervellach wird erstmals eine Skitourenwoche für Einsteiger (07.–14.03.09) angeboten, bei der Übernachtung, Ausrüstung, Theorie sowie die schönsten „White-Spirit-Touren“ mit im Paket sind. Die Zweitausender Romaten, Lonzaköpfl, Hagener Hütte Schobertörl und Mellenwandkopf zählen zu den Zielen. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich sogar für eine fünftägige Tour in den Dreitausendern entlang des Tauernhauptkamms zwischen Großglockner und Hochalmspitze entscheiden: Der Lohn für die Mühen sind dabei die höchsten Gipfel und stiebende Variantenabfahrten auf Hocharn, Schareck und Ankogel. Den krönenden Abschluss bildet die Skiüberschreitung der Hochalmspitze (3.360 m) mit einer 2.200 Höhenmeter-Abfahrt ins Maltatal.

„Schneeloch“ und Schrothkurort im Süden Österreichs
Obervellach (686 m) ist der geografische Mittelpunkt des Kärntner Mölltals, das sich vom Großglockner als höchstem Berg Österreichs bis zur Mölltalbrücke zieht. Und Obervellach ist ein Ort mit langer Geschichte. Früher wurde hier und in der

Obervellach in

Familienspaziergang in Obervellach. Foto: TB Obervellach

umliegenden Goldberg-Gruppe sehr erfolgreich nach Gold geschürft. Heute haben Natur, Berg- und Alpinurlauber ihre „Schürfrechte“ ebenso wie Gesundheitsbewusste, welche die Infrastruktur von Österreichs einzigem Schrothkurort nutzen. Die schneesichere Lage unmittelbar unterhalb des Alpenhauptkamms, der Sonnenreichtum der Alpensüdseite und die Naturvielfalt des Nationalparks Hohe Tauern Kärnten sind nur drei gute Gründe für einen Urlaub in der Nationalpark-Gemeinde.

Erreichbar ist Obervellach von Deutschland aus über die Autobahn München–Innsbruck, Grenzübergang Kiefersfelden, Kufstein, die Felbertauernstraße bis Lienz und von dort über Winklern ins Mölltal. Oder über die Tauernautobahn (A10), Ausfahrt Bischofshofen-Gasteinertal und weiter über das Gasteinertal und die Bahnschleuse Böckstein-Mallnitz bis Obervellach. Stressfrei in den Winterurlaub geht es mit der Bahn. An der internationalen Schnellzugstation Mallnitz-Obervellach halten im 2-Stunden-Takt alle EC- bzw. ICE-Züge. Wer einen Flug nach Klagenfurt bucht, wird ebenso per Shuttle abgeholt und direkt zur Unterkunft in Obervellach gebracht.

Quelle: Tourismusbüro Obervellach

Redirec-tweet-button in

Traumstart mit meterhohem Schnee

Jan-17-2009 By admin

Mit mehr als zwei Metern Neuschnee legte das neue Großglockner Resort Kals-Matrei im Dezember einen Traumstart hin. Osttirols größte Skiregion eröffnet seither eine völlig neue Dimension in Sachen Ski, Board und Après.

Glockner3 in

Großglockner Resort Kals-Matrei: Genussskifahrer schätzen die frei-en Gipfelpisten mit Panoramablick auf den „König Großglockner“. Foto: Großglockner Resort Kals – Matrei

Angesichts von 16 modernen Liften und Bahnen mit einer Förderleistung von bis zu 30.600 Personen pro Stunde sind natürlich keine Wartezeiten möglich – und auf den 110 km Pisten gibt es genügend für die Sonnenskiläufer, um weit auszuschwingen. Großzügig breit und „aussichtsreich“ zeigt sich der Pistenspaß in der Welt der Dreitausender. Eine exklusive Carverpiste, „knietiefe“ Freeride-Reviere, Funparks, Halfpipes und drei beschneite Talabfahrten sorgen dafür, dass auch Schneespezialisten an Terrain gewinnen. Als echter Konditionstest erweist sich die mit 11,3 km längste Talabfahrt Osttirols vom Cimaross nach Matrei. Herausforderungen für ambitionierte Pistenkaiser schaffen die Blauspitzabfahrt und die Goldriedseevariante. Herzstücke bei den Anlagen sind die zwei 8er-Gondelbahnen auf Kalser Seite und die 6er-Sesselbahn auf den Cimaross, welche von Matrei zum Gipfel führt. Ledersitze mit Sitzheizung und eine Wetterschutzhaube sorgen auf letzterer für maximalen Komfort. Zur Schneesicherheit dank Höhenlage kommt der Bonus, dass 90 Prozent der Pisten beschneibar sind.

Sonnen-Weekend im neuen Großglockner Resort Kals-Matrei

Meterhoher Naturschnee, Großglocknerblick und Winterglück: Ein charmanter Mix aus Toppisten, idyllischem Dorfleben, ehrlicher Gastfreundschaft und gepflegter Gastronomie macht das neue Großglockner Resort Kals-Matrei zu einem Highlight im österreichischen Skizirkus.

Glockner4 in

Ohne Wartezeiten geht es mit 16 modernen Liftanlagen bis auf 2.600 m Höhe, gemütliche Skihütten locken zum Einkehrschwung. Foto: Großglockner Resort Kals – Matrei

Hier heißt es Skifahren mit Österreichs höchstem Berg im Blickfeld – und über 100 km Pisten in Aussicht. 16 moderne „Aufsteiger“ hieven Skifahrer und Boarder rasch und komfortabel von 920 m (Kals) zur Bergstation des Großglockner Resorts auf 2.405 m. Oben ist der Startpunkt für traumhafte Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Die „Connection“ zwischen den bisher getrennten Skigebieten wurde mit der ersten beheizten 6er-Sesselbahn Osttirols auf den Cimaross und die „Gondelbahn Kals II“ gelegt. Eine Schneegarantie legt hier nicht nur die Höhenlage ab, sondern auch die Tatsache, dass 90 Prozent des gesamten Streckennetzes beschneit werden können. Einzigartig ist das Angebot für junge und preisbewusste Skifans: Kindertarife gelten bis 18 Jahre, zum Sonnenskilauf wird das Skilaufen besonders günstig.

Quelle: Schultz Gruppe / Großglockner Resort Kals – Matrei

Redirec-tweet-button in