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Wie ein endloses Schmuckstück aus Smaragden liegt Kuba am Eingang des Golfs von Mexiko. Lang und schmal geformt, berührt die Insel im Süden die warmen Gewässer der Karibik und gleichzeitig im Norden den Atlantik. Dank dieser klimatischen Bedingungen birgt Kuba einen außergewöhnlich artenreichen Schatz an Wasserfauna. Die Insel selbst besitzt abwechslungsreiche Landschaften und ein reiches kulturelles Erbe und nennt sich daher „Die Perle der Karibik“.

Kuba Paarstrand in

Glasklares Wasser an Kubas Küsten. Foto: FVA Kuba

Dank ihrer Lage heißt Kuba auch „Tor zum Golf“. Mit ihrer strategisch günstigen Lage hat die Insel die Geschichte der Neuen Welt geprägt und spielt noch heute eine wichtige Rolle in der Nautik.

Der kubanische Archipel besteht aus zwei Hauptinseln und rund 4.100 vorgelagerten Inseln. Er liegt in einem 70.000 Quadratkilometer großen Meeresareal. Besucher finden versteckte Überraschungen an jedem Weg und in jeder Ecke.

In der kubanischen Inselwelt liegen Korallenriffe von fast 3.400 Kilometern Gesamtlänge, die zu den wichtigsten Korallenformationen der Karibik, aber auch der ganzen Welt gehören. Die sogenannten Kammkorallen sind ein wahrer Schatz für Tauchfans. Zur kubanischen Unterwasserlandschaft gehören 1.000 Fisch-, 1.100 Krustentier-, 58 Korallen- und 160 Schwammarten. Außerdem gibt es fünf verschiedene Wasserschildkröten- und 67 Hai- und Rochenarten sowie wichtige Meeressäuger, zum Beispiel Delfine, und die vom Aussterben bedrohten Manatis (Rundschwanzseekühe).

Die kubanische Küste zeigt sich in ihren mehr als 200 Buchten und 600 Naturstränden in einer unvergleichlichen Vielfalt. Sie bietet sowohl herausfordernde Steilküsten als auch ruhige Badeorte mit ganzjähriger Wassersportsaison. Die Cayos de Cuba, eine Reihe von Inseln vor der Nordküste, verführen die Besucher mit kristallklarem Wasser, naturbelassenen Stränden und weißem Sand. Unterwassersportfans sowie Angelfreunde finden hier ein Paradies.

Kuba Paarwasser in

Küste und Wasser zum Genießen. Foto: FVA Kuba

Kuba verfügt über zehn internationale Häfen, 40 internationale Tauchzentren sowie große Wassersport- anlagen, in denen ein breites Angebot zur Auswahl steht: Tauchen, Angeln, Bootsausflüge und verschiedene Wassersportarten.

Die kubanischen Firmen Marlin und Marinas Gaviota, spezialisiert auf die Freizeit auf dem Wasser, haben nicht nur Bootsfahrten, sondern auch eine große Auswahl verschiedener Wassersportangebote im Programm, sowohl an der Küste Kubas selbst als auch auf den vorgelagerten Inseln. Sie verfügen über eine hervorragende Infrastruktur und erfüllen alle nötigen technischen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen.

Das Meer bedeutet in Kuba Leben und Genießen. Für viele Menschen ist das Meer sogar der beste Weg, das Land kennen zu lernen: Sie erkunden die exotischen Naturlandschaften, die sich in den warmen Gewässern verstecken, beim Segeln, Tauchen oder einfach beim Schwimmen.

So verschmelzen Strände und Unterwasserwelt, Natur und Kolonialstädte, Musik und Tanz, Tradition und Gegenwart zu einem einzigartigen Erlebnis auf dieser größten Insel der Antillen.

Quelle: Fremdenverkehrsamt Kuba

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In den Nationalparks der Dominikanischen Republik liegt schier unerschöpfliches Potential für den Öko-Tourismus. Besonders auf der Halbinsel Samaná im Nationalpark Los Haitises und in der Sierra de Barahuco im Jaragua Nationalpark sowie an den vom Tourismus noch unberührten Stränden des Südwestens gibt es die schönste Flora und Fauna der Karibik zu entdecken. Die Regierung und Reiseveranstalter haben dieses Potential erkannt und sind dabei, eine Infrastruktur für die sanfte Erschließung zu entwickeln.

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Wünderschöne Wasserfälle. Foto: FVA Dominikanische Republik

„Die Frage ist nicht, wie wir Touristen hierher locken, die Frage ist, wie wir sie dazu bringen, die Natur zu respektieren“ meint die US-amerikanische Ornithologin Kate Wallace, die als Freiwillige des „Peace Corps“ ins Land kam und heute zusammen mit dominikanischen Naturschutzverbänden in der Region um Pedernales seit rund zehn Jahren Touren für Touristen und Jugendliche organisiert, mit denen Sie Ehrfurcht vor dem fragilen Ökosystem vermitteln will. „Wir müssen die Natur beschützen sonst hat der Mensch keine Zukunft“ lautet ihr Credo.

28 verschiedene karibische Vogelarten können in den Feuchtgebieten von Cabo Rojo beobachtet werden, Pelikane nisten in den Klippen, Meeresschildkröten legen an den Stränden ihre Brut ab und das Unterwasserleben an den Korallenriffen der Bahia de las Aguilas ist unvergleichlich vielfältig. Ganz anders die nahegelegenen Berge der Sierra de Barahuco: Endlose Wälder, tiefe Täler, schroffe Klippen und der Artenreichtum der karibischen Berg-Pflanzenwelt in seiner ganzen Bandbreite.
Völlig anders aber nicht minder spektakulär sind die Attraktionen des Nationalparks Los Haitises auf der Halbinsel Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik. Im Januar und Februar kommen alljährlich die Buckelwale aus der Arktis, um sich hier zu paaren und ihre Jungen zu gebären. Staunend beobachten Touristen von ihren Booten aus das nasse Schauspiel, wenn die Kolosse der Meere sich mit ihrem ganzen riesigen Körper bis über die Wasseroberfläche wuchten und mit einem großen „Platsch“ wieder eintauchen. Soviel Kraft und Ungestüm beeindruckt – nicht nur die Wal-Braut. Im Gegensatz dazu geht es in den seichten Lagunen der Mangrovenwälder des Nationalparks sehr ruhig zu. Ein besonderes Highlight des Parks sind die Höhlen mit Zeichnungen der Tainos, der Ureinwohner der Insel Hispaniola, die hier vor der Eroberung durch die Europäer lebten.

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Schützenswerte, herrliche Natur. Foto: FVA Dominikanische Republik

Nicht nur das Tourismusministerium der Dominikanischen Republik hat das Potential für Aktiv- und Natururlaub erkannt. Bislang galten diese Reiseformen hauptsächlich als Markt für Spezialisten und Nischenanbieter. Inzwischen sind aber auch große deutsche Reiseveranstalter dabei, ihren Kunden mehr als Sonne, Palmen und Badestrand anzubieten. Rewe Touristik hat zum Beispiel in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt INVENT TOURISMUS des Bundesministeriums für Forschung und Bildung neue Ökotourismus-Angebote entwickelt. Im Katalog von Jahn Reisen finden sich zwei Rundreisen durch die Dominikanische Republik, die im Rahmen dieser Zusammenarbeit geplant wurden. Die zwölftägige Bus-Rundreise „Hispaniola pur“ ist ein idealer Einstieg, um die kulturelle und natürliche Vielfalt der Dominikanischen Republik kennenzulernen. Die neuntägige Rundreise „Kiskeya erleben“ richtet sich verstärkt auf das „Naturerlebnis Dominikanische Republik“. Bei beiden Reisen wurde Wert darauf gelegt, Unterkünfte und Restaurants abseits der üblichen Touristenrouten auszuwählen, um für die Reisenden die ursprüngliche Dominikanische Republik und die Gastfreundschaft der Einheimischen erlebbar zu machen.

Auch Neckermann Reisen bietet mit seinen fünftägigen Rundreisen „Dominican Highlights ab Punta Cana“ und „Dominican Highlights ab Samaná“ seinen Kunden die Möglichkeit, die Bergregion um Jarabacoa im Inland sowie den Nationalpark Los Haitises im Rahmen einer Pauschalreise kennen zu lernen.
Zu den Hotels, die sich in Sachen Nachhaltigkeit und Naturschutz hervortun, zählen in der Dominkanischen Republik das Sunscape Casa Del Mar, das Viva Wyndham Dominicus Beach und das Viva Wyndham Dominicus Palace. Alle drei wurden von der Organisation CAST – Carribean Alliance for Sustainable Tourism ausgezeichnet, die Öko-Standards für Hotels festlegt, Auszeichnungen an engagierte Hoteliers vergibt und Schulungen anbietet.

Quelle: FVA Dominikanische Republik

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