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Biketour in den Florida Keys

Jan-26-2010 By admin

Wer die Florida Keys auf ganz besondere Weise erfahren möchte, sollte sich bei der “Bubbafest Bike Tour“ vom 10. bis 17. April 2010 auf den Fahrradsattel schwingen. Das milde Klima und ein traumhaftes Panorama sorgen für einen unvergesslichen Start in die Fahrradsaison 2010.

Die “Bubbafest Bike Tour“ führt quer über die Keys, entlang des berühmten “Overseas Highway“. Erst kürzlich wurde der Highway zur “All American Road“ gekürt und zählt nun offiziell zu den landschaftlich schönsten Strecken der USA. Über insgesamt 42 Brücken geht es von Key Largo im Norden bis nach Key West im Süden der Inselkette und wieder zurück.

Auf der insgesamt rund 320 Kilometer langen Tour sind kaum Steigungen zu bewältigen – auch Freizeitradler können so entspannt die spektakulären Ausblicke auf das offene Meer genießen. Die jeweils etwa 72 Kilometer umfassenden Tagesetappen legt jeder Teilnehmer im eigenen Tempo zurück. Dabei bleibt genügend Zeit für weitere Aktivitäten wie Schwimmen mit Delfinen, Sonnenbaden, Schnorcheln oder einen Einkaufsbummel. Begleitfahrzeuge transportieren das Gepäck sowie müde Radler und garantieren so unbeschwerten Fahrradspass.

Ihren Namen verdankt die Tour dem Veranstalter, Bubba Baron. Der pensionierte Polizeibeamte durchquerte auf seinem Fahrrad bereits ganz Amerika, vom Atlantik bis zum Pazifik. Jedes Jahr von April bis November organisiert der passionierte Radler einwöchige Radtouren auf den Keys.

Die Teilnahmegebühr für die Radtour beträgt pro Person 595 US-Dollar (etwa 413 Euro). Darin enthalten sind sechs Übernachtungen im Zelt auf Campingplätzen am Meer, sieben Mal Frühstück, fünf Abendessen und zahlreiche Veranstaltungen während der Tour. Übernachtungen in Hotels, zusätzliche Annehmlichkeiten wie spezielle Campingbetten und Leihfahrräder können nach Wunsch gegen Aufpreis dazu gebucht werden.

Mehr Infos sowie Buchungen unter Bubbafestbiketours.com. (florida keys)

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Das Reiseland Kolumbien wirbt mit dem Slogan „Kolumbien, das einzige Risiko ist, dass du bleiben willst“ - zu Recht, denn es gibt viele Gründe, jetzt nach Kolumbien zu reisen. Und die Versuchung ist groß, zu bleiben.
Risiko Nr. 1: Die Kolumbianer
Die Kolumbianer, ein buntes Völkergemisch, zählen lt. einer Statistik des “Happy Planet Index” zu den glücklichsten Menschen der Welt. Ihre Lebensfreude, Tanz und Musik sowie ihre Ausgelassenheit stecken jeden Besucher an. Kolumbien ist reich an Kultur, Traditionen, Folklore, Salsa und Festen.

Risiko Nr. 2: Natur und Erlebnis pur
Die landschaftliche Vielfalt ist nirgendwo größer. Kolumbien ist ein tropisches Paradies, in dem sich alle landschaftlichen Charakteristiken ganz Lateinamerikas vereinen: weiße Sandstrände an der Karibik, Tauchparadiese an der Pazifikküste, Urwald im Amazonasbecken, ewige Schneegipfel in den Anden, Wüsten auf der Halbinsel La Guajira und lebhafte Kolonialstädte.

Mit einem Einbaum durch den dichten Amazonaswald fahren, dem Vogelgezwitscher und Affengeschrei lauschen und die üppige Flora auf sich wirken lassen - diese Region Kolumbiens ist von einer extrem hohen Biodiversität und einer faszinierenden Naturkulisse geprägt.

Die kolumbianischen Anden verteilen sich auf drei große Bergketten. Zwischen den Kordilleren fließen die teilweise befahrbaren Flüsse Cauca und Magdalena ins Karibische Meer. An den Ausläufern auf 1500 bis 2000 Meter Höhe befindet sich das kolumbianische Kaffeeanbaugebiet – Kolumbiens Exportschlager. Hier kann man idyllisch in kleinen Haciendas wohnen, mit Kleinbauern über die Plantagen spazieren und dabei über Kaffeegenuss philosophieren oder abends in der Hängematte dem reichen Vogelgesang zu hören.

Die kolumbianische Karibikküste hatte schon immer ihren Reiz. In vergangenen Jahrhunderten kamen Piraten und spanische Konquistadoren, heute sind es Touristen und Aussteiger. Ob wandern im atemberaubenden Tayrona Nationalpark, entspannen an den schönsten Stränden der Karibik oder hinabtauchen zu den bunten Korallenriffen und Fischschwärmen. Hier möchte man bleiben.

Risiko Nr. 3: Shopping, Smaragde und Textilien Bogotá, Medellin und Cali; die Städte sind geprägt von Gegensätzen:

Moderne Geschäftsviertel und Blechhütten, landestypische Busse und Nobelkarossen, Straßenverkäufer und Bankiers. Trotz des großen sozialen Unterschieds sind die Städte sicherer geworden. Die Sehenswürdigkeiten kann man problemlos aufsuchen.
Die Diva unter den Städten ist Cartagena de Indias an der Karibikküste. Die Altstadt ist ein einzigartiges Relikt aus der Kolonialzeit, das 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurde. Es ist ein Vergnügen, durch die langen Gassen zu laufen und die alten Kaufmannshäuser und Kirchen zu bewundern. Die vielen Cafés in der Festungsanlage laden zum Verweilen ein. Unbedingt sollte man das reichhaltige Obstangebot probieren, das von den Palenqueras (Obstverkäuferinnen) auf der Straße angepriesen wird. Auch ausgedehnte Shoppingtouren lohnen sich: Gold, Smaragde und Textilien sind günstig zu erwerben. Ein wahres Einkaufsparadies ist die Insel San Andrés, hier kann sogar steuerfrei eingekauft werden. (Hasselkus//WeberBenAmmar PR)

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