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Archive for Januar, 2010

Taiwan Tee 1 in Tee ein unentbehrlicher Teil der ChinesenWo immer Chinesen hingehen, der Brauch des Teetrinkens folgt auf dem Fuß. Sie waren die ersten, die den Tee entdeckten, und seit unzähligen Generationen wird er getrunken. Wenn Sie auf die schöne Insel Taiwan kommen, werden Sie alte Männer sehen, die in einem Tempel oder einer alten Straße zu zweit und zu dritt zusammen sitzen. Sie werden wahrscheinlich ruhig um einen einfachen hübschen Teetopf von der Größe einer Faust versammelt sein, jeder hält eine winzige Tasse in Händen und man unterhält sich und trinkt Tee.

Diese ist die traditionelle chinesische Teezeremonie “der alten Männer” lao-jen cha. Beim Spaziergang durch die geschäftigen Straßen der Metropole Taipeh werden Sie sicher von einem der “Teegeschäfte” angezogen, die durch das chinesische Schriftzeichen ch’a für Tee gekennzeichnet sind. Wenn Sie neugierig geworden sind, wird Sie ein Kenner gerne in die Grundlagen des “Kung Fu Tees” oder der traditionellen Teezubereitung und das Trinkritual einführen.

Tee ist ein unentbehrlicher Teil im Leben eines Chinesen. Ein chinesisches Sprichwort bezeichnet die sieben täglichen Lebensnotwendigkeiten wie folgt: Brennstoff, Reis, Öl, Salz, Sojasauce, Essig und Tee. Seit über tausend Jahren ist der Brauch des Teetrinkens in jedem Chinesen verwurzelt.

Taiwan Tee 2 in Tee ein unentbehrlicher Teil der ChinesenWährend der mittleren T’ang Dynastie (618-907 n. Chr.) trat ein Mann, Lu Yu genannt, in jungen Jahren in das buddhistische Mönchstum ein. Im Alter kehrte er dann ins weltliche Leben zurück. Später wurde er sehr bekannt durch seine Sammlung von Wissen und Erfahrungen seiner Vorgänger und Zeitgenossen über Tee dem Tee-Klassiker Cha Ching.

Dieses Werk machte das Teetrinken in ganz China populär und vom Kaiser und Minister bis zum Straßenhändler und Soldaten wurde jeder begeisterter Teetrinker. Sogar die Nachbarländer Korea, Japan, ganz Südostasien übernahmen die Bräuche des Teetrinkens.

Die Geburtsstunde des Tees
Es ranken sich viele Legenden darum, wie der Tee zu den Menschen kam. Eine davon erzählt von Kaiser Shen-Nung, der schon vor mehr als 3.000 Jahren den Tee als Getränk entdeckt haben soll. Während er unter einem Baum schlief, fiel ein Teeblatt in seine Schale mit heißem Wasser.
Das, so sagt die Legende, war die Geburtsstunde des Tees. Wie dem auch sei, sicher ist, dass Tee in China seit über 2.500 Jahren getrunken wird. Die ältesten Aufzeichnungen über den Tee stammen aus dem Jahre 221 v. Chr. Es handelt sich dabei um einen Teesteuerbescheid. (Quelle: www.taiwantourismus.de )

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Tag der Befreiung in Gubbio

Jan-28-2010 By admin

“Liberazione”, der “Tag der Befreiung” ist der Tag des Einzugs der Partisanen in Mailand, der 25. April, 1945 welcher als das offizielle Ende des Faschismus in Italien gilt. In fast allen Städten Italiens finden an diesem Tag Feierlichkeiten statt, die natürlich nicht nur ernst und feierlich sind, sondern meistens Volksfestcharakter haben, und typisch für Italien, auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen lassen.
In Gubbio zum Beispiel endet an diesem Tag die viertägige “Mostra dei Prodotti Tipici“. Auf diesem Markt findet man eine Vielzahl von Ständen mit einer überwältigenden Auswahl “Prodotti tipici”, Spezialitäten, die landestypisch für die Region Umbrien und selbstverständlich für Gubbio sind. Gubbio ist eine der ältesten Städte Italiens und die Eugubini, die Einwohner Gubbios sind darauf außerordentlich stolz.
Dramatisch auf einem Berghang, mit Blick auf die Ruinen des römischen Amphitheaters errichtet, scheint in Gubbio die Zeit im Mittelalter stehen geblieben zu sein.

Gubbio-night Market It-280x210 in Tag der Befreiung in GubbioBesucher, die durch das Labyrinth der engen mittelalterlichen Straßen gehen, landen früher oder später vor dem imposanten Palazzo dei Consoli aus dem 14. Jahrhundert, der für sich in Anspruch nimmt, dem Palazzo Vecchio in Florenz an Schönheit gleichzukommen oder diesen sogar zu übertreffen.
Fast überall in Gubbio können Touristen, die sich für gutes Essen interessieren (und welcher Italienreisende tut das nicht?) eine Rast einlegen um die ortstypischen Köstlichkeiten zu probieren. Wildschweinsalami Finocchiona (Fenchelsalami), Pecorino (Schafskäse), Trüffel- und Walnußkäse, spezielle Liköre, und alle möglichen Sorten an Trüffel- und Pilzspezialitäten.

Ein weiterer Höhepunkt ist zweifellos eine Fahrt mit der Funiculare, der Seilbahn auf den Monte Ingino zur Kirche Sankt Ubaldo, die nach dem hier bestatteten Schutzheiligen Gubbios benannt ist.
Von hier aus hat man einen spektakulären Panoramablick auf Gubbio, das bunte Markttreiben und die umliegenden Bergketten des umbrischen Appenin und am “Giorno della Liberazione” kommen Einheimische und Besucher gleichermaßen, um diesen Blick zu genießen.
Mehr über Gubbio und Sehenswürdigkeiten und Urlaub in Umbrien und der Toskana gibt es bei www.rogaia.de/de/urlaub-umbrien.html .

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