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Auf Fischfang mit den Aboriginals

Jul-10-2009 By admin

Die Kunst des traditionellen Fischfangs lernen oder in den Mangroven der Dampier Halbinsel auf die Suche nach köstlichen Krabben gehen - verschiedene Indigenous Reiseveranstalter bieten Westaustralien Reisenden eine große Auswahl an Touren an, die sich mit dem Erhalt des kulturellen Erbes der Ureinwohner beschäftigen. Begleitet von Aboriginal Guides erlernen die Touristen traditionelle Fischfangmethoden oder suchen gemäß altem Aboriginal Brauch nach köstlichen Krabben, während sie mehr über die Tradition und Kultur der Indigenous Völker in Westaustralien erfahren.

Seit mehr als 7500 Jahren leben die Noongar People in der Gegend nahe Albany im Süden Westaustraliens. Als traditionelle Landbesitzer dieses Gebietes wurde nun Oyster Harbour offiziell wieder in ihren Besitz übergeben. Der westaustralische Staat sichert damit nicht nur die Erhaltung des kulturellen Erbes der Noongar People, sondern auch ein wichtiges Stück Australischer Kultur. In Oyster Harbour bewahren die Aboriginals das kulturelle Erbe ihrer Vorfahren, indem sie die Kunst des traditionellen Fischfangs ausüben. Hier werden die Fische nach Jahrtausende alter Tradition mit Hilfe von steinernen Dämmen gefangen. Horizontal positionierte Äste zwischen den Steinen hindern die Fische daran, die Stauanlage wieder zu verlassen. Die Ureinwohner erlegen bei dieser Fangmethode nur eine begrenzte Anzahl an Fischen, die ausschließlich den Eigenbedarf deckt. Die übrigen Tiere werden wieder in die Freiheit entlassen, indem die Äste in eine vertikale Position gebracht werden und somit die Öffnung zum Meer freigeben. Über die traditionellen Fischfangmethoden erfahren Touristen zum Beispiel mehr auf einer Tour von Kepa Kurls im Süden des Staates, in Esperance. Auch im Norden bei Cape Leveque und der Fitzroy River Region gibt es eine Vielzahl an Indigenous Touren mit Fischfangmethoden wie beispielsweise Netzfischen, die Speerjagd oder Krabben fangen. Aboriginal Guide Vincent Angus nimmt seine Gäste in die Mangroven und macht sich mit ihnen auf die Suche nach köstlichen Krabben. Die Tradition des Mudcrabbing wird von Generation zu Generation weiter gegeben: Mit langen Stangen macht Vincent die Meerestiere im Schlick der Mangroven ausfindig, um sie dann vorsichtig an ihren Zangen aus dem schlammigen Boden zu ziehen. Am Abend wird der Fang dann in gemütlicher Runde am Lagerfeuer gegrillt.

Die Kepa Kurl Tour ist bereits ab 68 Euro pro Person buchbar. Informationen und Buchung: www.kepakurl.com.au. Informationen zu allen weiteren Aboriginal Touren unter http://www.waitoc.com/en/Tours/default.htm. Informationen zu Westaustralien gibt es unter: www.westernaustralia.com; Broschüren unter www.australien-info.de/wa. (Tourism Western Australia)

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Das Zelt steht schon, wenn man ankommt. Zeitraubendes Aufbauen und Einrichten unnötig! Außen rustikal, bergen die Luxuszelte des Campingplatzes „Les Ormes“ in Saint Etienne de Villeréal im Inneren einen unerwarteten Komfort: Man kann darin aufrecht stehen und auf einem Holzfußboden herumlaufen. Auf Bestellung sind auch die Betten schon gemacht, wenn man ankommt. Richtige Betten mit gemütlichen Matratzen!

Das Zelt ist geschmackvoll mit antiken Möbeln und Wohnaccessoires eingerichtet, die die Eigentümer des Campingplatzes auf heimischen Trödelmärkten erstanden haben. Auch zwei Liegestühle stehen für die Gäste bereit. Kerzenschein und sanft flackernde Windlichter sorgen für eine romantische Atmosphäre, die selbst die Prinzessin auf der Erbse zum Dahinschmelzen gebracht hätte. Eine vollausgestattete Kochecke ist auch vorhanden, und wer sich gerne an den gedeckten Tisch setzt, der kann sich im Restaurant des Campingplatzes verwöhnen lassen. Während der Sommermonate besteht sogar die Möglichkeit, sich frisches Brot und warme Croissants zum Frühstück direkt ins Zelt bringen zu lassen.

Insgesamt stehen 26 Wüstenzelte für jeweils 4 Personen in vier Kategorien zur Verfügung: Mojave (42m²), Kalahari (50m²), Gibson (25m² mit einem Vorzelt von 15m²), Takla-Makan (2 zusammenhängende Zelte à je 25m², Wohnzimmer und Küche befinden sich in einem, die Schlafzimmer im anderen Zelt). Eigentlich ist es schon gar kein Camping mehr – es ist wahrhaftig „Glamping“(*)!

* Glamping: Wortneuschöpfung aus „Glamour“ und „Camping“

Ausstattung des Campingplatzes: 100 bis 200 m² große Stellplätze, Schwimmbad, Tennisplatz, See mit Strand, Streichelzoo für Kinder, (im Juli und August spezielle Kinderanimationen), Bar, Restaurant…
Umgebung: Der Campingplatz befindet sich im Norden des Departements Lot-et-Garonne, nur einen Steinwurf entfernt von der Dordogne. Ganz in der Nähe befindet sich das Schloss Biron, das über zwei Burgen wacht: die Burg Monpazier (in der Dordogne) und die Burg Monflanquin (in Lot-et-Garonne). Auch zwei Golfplätze befinden sich in der Nähe. Ein wenig weiter entfernt kommen Kanu-Begeisterte voll auf ihre Kosten. Die Flüsse Dordogne und Lot bieten ideale Voraussetzungen für sportliche Touren auf dem Wasser.

Preise 2009
Pro Woche, je nach Saison. Die Anmietung ist vom 9. Mai bis 28. August möglich.
Mojave: 420 bis 800 €
Kalahari: 430 bis 825 €
Gibson: 465 bis 900 €
Takla-Makan: 480 bis 925 €

Kontakt:
Camping Les Ormes – Fauquié Haut
F-47210 Saint-Etienne-de-Villeréal
Tel : +33(0)5 53 36 60 26 - +33(0)5 53 71 72 67 - +33(0)5 53 41 46 92
Fax : +33(0)5 53 36 69 90
E-Mail : info@campinglesormes.com

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