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Archive for Januar, 2009

St. Anton - Skifahren im Frühjahr

Jan-27-2009 By admin

Ein Frühjahrs-Skitag in St. Anton am Arlberg kann entspannter kaum sein: vormittags über die Firnhänge tanzen, nachmittags im Liegestuhl auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen das Bergpanorama genießen, anschließend shoppen gehen und sich dann ein wohltuendes Wellness-Programm gönnen. Klar, dass St. Anton am Arlberg den Winter auch mit sportlichen und gesellschaftlichen Highlights bis Ende April feiert.

Firnwochen vom 21. März bis 4. April: Skifahren und Genießen
Wenn ab März die Sonne wieder länger am Himmel steht, dann freuen sich Skifahrer und Snowboarder auf entspannte

Skipara in St. Anton - Skifahren im Frühjahr

Sonnenbad im Skiparadies. Foto: TVB St. Anton

“Firnwochen” in St. Anton am Arlberg. Im März und April treffen sie sich hier aus Nah und Fern und gleiten fast schwerelos über den griffigen, leicht zu fahrenden Schnee, auf dem sich selbst ungeübte Skifahrer wohl fühlen. Während der Firnwochen vom 21. März bis zum 4. April genießen Gäste die Sonne in St. Anton am Arlberg bei günstigen Preisen: Sieben Tage Unterkunft/Frühstück und der Sechs-Tage-Skipass sind bereits ab 380 Euro pro Person zu haben.

SpringFestival Woche vom 18. bis 25. April: Staunen und Chillen
Die “SpringFestival Woche” vom 18. bis 25. April gehört in St. Anton am Arlberg zum Frühjahr wie die Sonne am Himmel und der Schnee auf den Bergen. Während dieser Zeit gelten die Schneekristalltarife und die Besten des Landes zeigen ihr Können - beim “Intersport SpringFestival” vom 21. bis 25. April finden die Österreichischen Skilehrer- und Demomeisterschaften statt. Ob Big Air-Contest für Ski und Snowboard, ein Freeride-Wettbewerb, der Riesentorlauf oder die Demo-Meisterschaften: Die Performance der Profis ist eine wahre Augenweide. Besonders beliebt zu dieser Zeit ist das Chillen am Rendl-Beach. Für Lounge-Atmosphäre sorgt ein riesiges Wohnzimmer mitten im Schnee.

“Der Weiße Rausch” am 25. April: sportlich und rasant
Nicht verpassen sollten Wintersport-Fans das Skirennen “Der Weiße Rausch”. Ob als Teilnehmer oder Beobachter - dieses sportlich-rasante Spektakel am 25. April ist Kult. Jedes Jahr zieht das Rennen hunderte internationale Pistencracks an. Skifahrer, Snowboarder oder Telemarker - auf 2650 Metern Höhe treffen sie sich alle zum Massenstart und rauschen dann vom Vallugagrat hinab ins Tal. Erst am Nachmittag geht’s los. Vor den Teilnehmern liegt eine neun Kilometer lange Abfahrt mit anspruchsvollen Pistenverhältnissen, bei der es 1300 Höhenmeter zu überwinden gilt. Am Ende zählt neben der großen sportlichen Leistung vor allem die Freude, das Ziel erreicht zu haben.

Saisonausklang und Schneekristallwoche in St. Christoph am Arlberg
Am 26. April klingt die Skisaison in St. Anton am Arlberg aus, in St. Christoph eine Woche später, am 3. Mai. Hier stehen die letzten Tage in der Saison ganz im Zeichen der Schneekristallwoche. Der Liftpass kostet dann 25 Prozent weniger als zu den ohnehin schon preiswerten Nebensaison-Zeiten und auch zahlreiche Hotels und Pensionen bieten stark reduzierte Sonderkonditionen an.

Quelle: Informationsbüro St. Anton am Arlberg

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Gold für Umweltschutz und Nachhaltigkeit: Gleich drei Hotels des Ferienorts El Gouna wurden jetzt mit dem begehrten „Travelife Award“ ausgezeichnet. Neben den Awards feiert El Gouna zudem die ersten Monate des Öko-Labels „Green Star Hotel“ und die erste internationale Umwelt-Konferenz in Ägypten, die im Dezember ebenfalls hier statt fand. Damit ist der Ort am Roten Meer Vorreiter in Sachen „nachhaltiger Tourismus“.

Hofr in Vorreiter in Sachen nachhaltiger Tourismus

Anlage des Sultan Bey Hotel. Foto: Liebl

Sowohl das Sultan Bey Hotel, als auch das Three Corners Ocean View Hotel und das Sheraton Miramar in El Gouna erhielten die Travelife-Auszeichnung, eine goldene Plakette für das große Engagement im nachhaltigen Tourismus. Das sogenannte „Travelife Sustainability System“ ist ein weltweites Internetprogramm, das touristischen Unternehmen ermöglicht, sich in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit weiterzubilden und darzustellen. Mit Hilfe von Fragebögen bezüglich Punkten wie Zulieferer oder unternehmensinterne Abläufen können Hotels und Veranstalter ihre Prozesse optimieren, sich wirkungsvoller für einen „gesunden“ Tourismus stark machen und sich als „grünes Unternehmen“ präsentieren. Reiseveranstaltern ist es möglich, teilnehmende Hotels in Kategorien wie Energieverbrauch, Abfallwirtschaft oder Wasserersparnis zu beurteilen.

Auch eine weitere Aktion in El Gouna hat das Ziel, die Umweltbelastung durch den Tourismus zu minimieren und gleichzeitig die Attraktivität der Destination Ägypten zu steigern.

Seit zwei Jahren läuft in El Gouna das Umwelt-Programm „Green Star Hotel Initiative“. In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem Ägyptischen Tourismusministerium haben die privaten Partner AGEG Consultants eG und Orascom Hotels & Development ein Ecolabel für die ägyptische Hotelindustrie entwickelt, um die Natur und die eindrucksvolle Landschaft Ägyptens vor den Auswirkungen des florierenden Tourismus zu schützen und das ökologische Denken und Wirtschaften der Hotelindustrie zu verstärken. „Green Star Hotel“ ist das erste Öko-Siegel, das auf die extremen geographisch-klimatischen Bedingungen Ägyptens zugeschnitten ist und die brandneuen Global Sustainable Tourism Criteria, ein international anerkanntes Nachhaltigkeitssytem, das von führenden internationalen Organisationen wie UNEP, UNWTO und IUCN entwickelt wurde, anwendet.

Wo könnte ein Treffen für eine internationale Umwelt-Konferenz in Ägypten also besser passen als in El Gouna? Das Ägyptische Ministerium für Tourismus folgte einer Einladung der Green Star Hotel Initiative und hieß vom 17. – 19. Dezember 2008 mit Unterstützung der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), dem United Nations Environmental Programme (UNEP) und der Welt Tourismus Organisation (UNWTO) Repräsentanten verschiedenster internationaler Organisationen und Initiativen des Nahen Ostens willkommen. Sie besprachen den Weg der Länder hin zu mehr Nachhaltigkeit – ein Weg, auf dem El Gouna schon ein beachtliches Stück zurück gelegt hat.

Quelle: U. Liebl

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