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Archive for Oktober, 2008

Clear in Lichterfest in Thailand: Loi Krathong 8b708c944e in Lichterfest in Thailand: Loi Krathong Clear in Lichterfest in Thailand: Loi Krathong

Das Lichterfest Loi Krathong blickt in Thailand auf eine lange Tradition zurück und findet in diesem Jahr am 12. November statt. Maßgeblich beeinflusst wurde dieses Festival durch Deepavali, das Brahmin Laternen- und Floß-Festival in Indien, das den drei Göttern Trimurati huldigt. Nach dem Monsunregen zwischen Juni und Oktober wurde als Dank für den Regen, der eine gute Reisernte verspricht, von alters her den Göttern geopfert. In jahrhundertelanger Tradition hat sich daraus das Loi Krathong- Fest entwickelt.

Beim Loi Krathong-Festival werden lotusförmige Schiffchen aus Bananenblättern zu Wasser gelassen, um die Flussgöttin Mae Kong zu ehren. Die festlich geschmückten Boote, so genannte Krathongs, werden nachts in einem feierlichen Ambiente dem Flussstrom übergeben. Die Vielfalt der Krathongs reicht von kleinen Booten aus Bananenblättern bis hin zu aufwendig geschmückten Krathongs und riesigen Styroporkreationen. In Chiang Mai und Bangkok finden jedes Jahr Wettbewerbe statt, bei denen die schönsten und originellsten Krathongs ausgezeichnet werden. In Chiang Mai wird das Loi Krathong-Fest unter dem Namen Yi Peng gefeiert und dauert volle drei Tage. Zu den Feierlichkeiten gehört hier eine besondere Zeremonie, bei der Tausende von Heißluftpapierlaternen zum Himmel aufgelassen werden. Besonders stimmungsvoll wird das Loi Krathong-Fest auch in der alten Königsstadt Sukothai gefeiert. Die zahlreichen Teiche und Wassergräben zwischen den Ruinen, Tempelanlagen und Buddhastatuen bieten eine malerische Kulisse. Hier nehmen auch meistens Mitglieder aus der Königsfamilie am Loi Krathong-Fest teil.

Weitere Informationen zum Loi Krathong Festival unter www.tourismthailand.org.

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In diesen Tagen ziehen Jahr für Jahr Millionen von Zugvögeln in die Sonne – im Frühjahr kommen sie zurück in heimische Gefilde. Ein ähnliches Phänomen lässt sich bei Wassersportlern beobachten, die es pünktlich zur kalten Herbst- und Winterzeit auf die Kanarischen Inseln zieht. Insbesondere Teneriffa zählt europaweit zu den beliebtesten Gebieten für Wasserratten – ganz gleich ob Surf-Crack, Hobby-Kiter oder Taucher. Konstante Windverhältnisse, ein mildes Klima und warme Wassertemperaturen sorgen für ganzjähriges nasses Vergnügen und machen Teneriffa speziell in der kalten Jahreszeit zu einem absoluten Hot-Spot für Wassersportler.

Windsurfen: Auf der Jagd nach der perfekten Welle…
Dank stetiger Passatwinde und milder Durchschnittstemperaturen finden Anfänger, Fortgeschrittene und Surf Pros auf Teneriffa optimale Begebenheiten, um ihrem Hobby nachzugehen. Ein beliebtes Windsurf-Revier ist die Küstenregion um El Médano. Unweit des Flughafens Teneriffa Süd bietet sie ideale Voraussetzungen für den Ritt auf der perfekten Welle – sowohl für Wind- als auch für Kite-Surfer und Wellenreiter. Eine große Auswahl professioneller Surfschulen, verschiedene Restaurants, ausgiebige Shopping-Möglichkeiten und mehrere Surf-Spots – El Médano lässt mit seinem Charme und internationalen Flair Boarder-Herzen schneller schlagen. Ein weiterer Geheimtipp ist die Playa del Socorro nahe Puerto de la Cruz, eines der beständigsten Reviere der Kanarischen Inseln überhaupt. Dank eines konstanten Wellengangs kommen Surf-Cracks das ganze Jahr über voll auf ihre Kosten. Punta Hidalgo, im Norden Teneriffas, ist ein El Dorado für Extrem-Surfer, die auf der Suche nach langen und perfekten Wellen sind. Eine hohe Brandung und die imposante Kulisse des Anaga-Gebirges versprechen ein Board-Vergnügen für alle Sinne. Weitere Spots befinden sich beispielsweise in Alcala, Almaciga, La Caleta de Interian, El Cabezo oder El Muelle.

Surfen & Kiten: „Point Break“ auf Spanisch
Das ganzjährig milde Klima und das saubere Wasser locken Jahr für Jahr die europäische Surfelite an, um einen rasanten Ritt durch die spektakulären Tubes der Wellen zu wagen. Für Surfer ist vor allem der Norden Teneriffas äußerst interessant, unter anderem die Playa del Socorro und die Playa de Punta Brava. Bei entsprechenden Windverhältnissen können die Wellen bis zu vier Meter hoch werden und rollen konstant und gleichmäßig an die Strände. El Médano ist dank beständiger Wind- und Wellenverhältnisse nicht nur das Mekka der Windsurfer und Wellenreiter, sondern auch das der Kitesurfer. Hier trifft man neben absoluten Freaks auch zahlreiche Anfänger, die die Kunst des Kitens erlernen wollen.

Tauchen: Auf den Spuren von Papageienfischen, Rochen & Co.
Vulkanisches Gestein, Grotten, Höhlen, imposante Riffe und Steilwände: Teneriffas Unterwasserwelt bietet sowohl erfahrenen Tauchern, als auch Anfängern eindrucksvolle Erlebnisse. Auffallend ist die Koexistenz von tropischem und atlantischem Unterwasserleben. Durchschnittliche Wassertemperaturen von rund 20 Grad Celsius sind der Grund dafür, dass neben „einheimischen“ Fischen wie dem Thunfisch auch tropische Artgenossen vor Teneriffas Küsten zu beobachten sind. Große Fischschwärme, bizarre Lava-Formationen und Wracks: Neben einer bunten Fauna sind auch die geologischen Gegebenheiten ein Grund dafür, dass sich Teneriffa zu einem der beliebtesten Tauchreviere Europas entwickelt hat.

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